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Die Geschichte des T-Shirts:  Bei einem T-Shirt handelt es sich um eines der meistgetragenen Kleidungstücke der Welt. Es ist kurzärmlig, hat einen runden oder v-förmigen Ausschnitt ohne Kragen, Taschen oder Knöpfe. Im 19. Jahrhundert diente das T-Shirt lediglich als Unterhemd, heute wird es bei warmen Temperaturen oder beim Sport als einzige Oberbekleidung getragen. Anfangs war es moralisch nicht akzeptabel, Unterwäsche sichtbar zu tragen, was sich bis heute stark verändert hat. Die Seeleute werden am häufigsten als Ursprung vermutet: Schon lange trugen sie ein dem T-Shirt ähnliches Takelhemd, das schon keine Knopfleiste auf der Vorderseite hatte. Die kurzen Ärmel, die es vom Unterhemd unterscheidet, soll es dagegen von der Marine her haben, entweder für die prüden Augen der Königin Victoria bei einer Inspektion der Royal Navy um 1900, bei einem Modell von Henley von 1901, dem "T-shaped undershirt" (im Gegensatz zum heute bekannten ärmellosen Unterhemd, dem "A-shaped undershirt"), bei oder bei der Ausfertigung eines "training shirt" für die US Navy (im Gegensatz zum lange unpopulären "tank shirt"), um nur die häufigsten Theorien zu nennen.

Populär wurde das T-Shirt nach dem Zweiten Weltkrieg, in Europa aber erst in den 1960ern. 1948 trat Thomas Dewey für die US-Präsidentschaft an und nutzte das T-Shirt für den Aufdruck des Mottos "Dew it with Dewey". Wirklich weltweit populär wurde es durch Marlon Brando ("Endstation Sehnsucht", 1951) und James Dean ("…denn sie wissen nicht, was sie tun", 1955"), die in diesem Unterhemd im Film auftraten, Kassenschlager vor allem durch die rebellischen und erotisierten Charaktere: Marlon Brando ruft in seinem Film im nassen, zerrissenen T-Shirt Stella zu, dass er sie liebt, auch das Filmplakat zeigt ihn muskulös in diesem (noch so bezeichneten) Unterhemd. Damit war das T-Shirt als Ikone der Popkultur etabliert

Das T-Shirt avancierte in Europa spätestens in den 1980ern zu einem modischen und in den 90ern zu einem alltäglichen Bekleidungsstück. Es wird von Frauen gleichfalls wie von Männern getragen. Somit ist es ein Unisex- oder Einheitskleidungsstück und wird nach den Formen der Kleiderordnung zur Freizeitbekleidung gezählt. Die feminine Form des einfachen T-Shirts ist das sogenannte „Girlie“-Shirt. Dieses ist figurbetont geschnitten, liegt im Gegensatz zum T-Shirt enger am Körper an und betont daher die Silhouette der Trägerin. Inzwischen gibt es eine vielzahl von verschiedenen Schnitten und Formen. Hier ein kleiner Auszug an bezeichnungen:
Abschluss-Shirt, Baseball-Shirt, Biker-Shirt, Fussball-Shirt, Kapuzenshirts, Kindershirts, Langarm-Shirts, Longsleeve, Shortsleeve,